Forex Affiliate Biz

Drei kostenlose Google Tools für FX Affiliates

Wir stellen Ihnen hier drei kostenlose Tools von Google vor, die Sie als Forex Affiliate unbedingt nutzen sollten. Es handelt sich um Google Analytics, die Google Webmaster Tools sowie um Google Adsense.

Google Analytics für Forex Affiliate Webseiten

Google Analytics ist ein kostenloses Statistik-Tool, welches jeder Webseiten-Betreiber (nicht nur Sie als Forex Affiliate) nutzen sollte. Innert Minuten kann man bei Google einen Account eröffnen und seine Webseite anmelden. Danach erhält man ein kurzes Code-Schnipsel, das man in seine Webseite einfügen muss. Ab dem Moment werden sämtliche Besucher auf der Webseite erfasst. Dadurch lernen Sie unter anderem folgendes:

  • Wie viele Besucher hatte meine FX Seite in einem bestimmten Zeitraum?
  • Woher kamen diese Besucher (über Suchmaschinen, über Links oder über direkte Zugriffe)?
  • Aus welchen Städten und Ländern stammen die Besucher, die meine Forex Broker Seite besucht haben?
  • Mit welchen Keywords (Suchbegriffen) haben sie meine Webseite gefunden?
  • Wie sieht die prozentuale Verteilung der verschiedenen Browser (Firefox, Internet Explorer, Google Chrome, Safari für iPhone etc) aus?
  • Wie lange verblieben die Besucher auf meiner FX Webseite?
  • Von welchen Unterseiten aus verlassen besonders viele Forex Interessierte meine Webpräsenz?

Die Daten sind von sehr grossem Wert für die Suchmaschinen- und Usability-Optimierung Ihrer Webseite. Melden Sie sich deswegen noch heute kostenlos bei Google Analytics an.

Google Webmaster Tools für Forex Affiliates

Ein weiteres kostenloses Tool, das Sie als Forex Affiliate nutzen sollten, ist das Google Webmaster Tool. Nach einer kurzen Verifizierung, dass Sie der Seiteninhaber sind, können Sie damit unter anderem:

  • Sehen, für welche Forex Suchanfragen Ihre Seite durchschnittlich auf welcher Anzeigeposition in den Goolge SERPs (Suchmaschinen-Ergebnisseiten) liegt
  • Wie viele Prozent der Suchenden auf den Link zu Ihrer Webseite klicken
  • Wie viele Links auf Ihre Forex-Seite gesetzt wurden

Sie können zudem optional festlegen, auf welches Land Ihre Webseite ausgerichtet ist. Google erkennt dies normalerweise selbst, es schadet aber sicher nicht, wenn Sie z.B. als Österreicher, der eine .com Domain besitzt und auf Server in den USA gehostet ist, Österreich als Webseiten-Adresse vermerken (sofern Sie vor allem auf Leser aus Österreich fokussiert sind).

Sehr hilfreich sind auch die Diagnose-Tools für Webmaster. Sie können so feststellen, ob Google Malware auf Ihren Webseiten bemerkt hat, auf welche Crawling-Fehler der Google-Bot gestossen ist (z.B. nicht gefundene Unterseiten) und Sie erhalten HTML-Vorschläge zur Verbesserung Ihres Quellcodes.

In den Google Labs schliesslich finden Sie neue, experimentielle Google Tools. Aktuell können Sie dort z.B. anschauen, wie der Google Bot Ihre Forex Webseite „sieht“ und wie gut die Leistung Ihrer Webseite ist (wie schnell wird Ihre Seite im Vergleich zur Konkurrenz geladen und wie können Sie Ihre Webseite schneller laden lassen?).

Google Adsense

Google Adsense ist nicht eigentlich ein Tool, sondern eine Möglichkeit, mit Ihrer online Forex Seite zusätzliches Geld zu verdienen. Als Forex Affiliate sind Sie ja nicht darauf beschränkt, lediglich Kommissionen von Forex Brokern zu erhalten. Eine weitere Option, um Ihre Webseite besser zu monetarisieren (zu vermarkten), kann Google Adsense sein.

Sicher haben Sie schon von Google Adwords gehört. Werber können damit direkt auf der Google Suchergebnisseite Werbung schalten – abhängig vom Suchbegriff des Suchenden. Adsense ist die Erweiterung von Adwords auf private Webseiten. In der Praxis funktioniert das so, dass Ihre Seite Teil des Google Display-Netzwerks wird. Dazu melden Sie sich bei Google Adsense an und fügen einen kurzen Quellcode auf Ihrer Webseite ein. Das kann z.B. in der Sidebar oder am Ende eines Artikels sein. Google wird dann Text- oder Bildanzeigen schalten, die inhaltlich zu Ihrer Webseite passen. Bei jedem Klick eines Besuchers auf diese Werbung verdienen Sie dann Geld. Wenn Sie vermeiden wollen, dass auf Ihrer Forex Webseite Werbung für einen Konkurrenten erscheint, dann können Sie auch bestimmte URLs von der Werbung ausschliessen.

Unserer Meinung nach lohnt sich Adsense erst, wenn Sie mindestens 2‘000 Besucher pro Monat erreichen. Ansonsten werden die Einnahmen, die in der Regel weniger als einen Euro pro Klick betragen, vernachlässigbar sein. Zudem sollten Sie mit der Anmeldung bei Adsense zuwarten, bis Ihre Webseite eine gewisse Grösse (mindestens 30 bis 50 qualitativ hochstehende Beiträge) erreicht hat. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass Ihre Bewerbung bei Google abgelehnt wird. In einem solchen Fall ist es dann nur erschwert möglich, später doch noch bei Adsense zugelassen zu werden.